Liebe Eltern unserer Schülerinnen und Schüler
Wir nehmen uns dieses Schuljahr den vierten Leitsatz aus dem Schulprogramm vor!
„Unsere Schule hat Qualität“
Nicht, dass unsere Schule bis anhin keine Qualität hatte oder wir der Qualität keine Beachtung geschenkt hätten aber, gut Ding will Weile haben und der grösste Feind der Qualität ist bekanntlich die Eile.
Den Leitsatz „unsere Schule hat Qualität“ haben wir ins Zentrum gestellt, da er gut zur bevorstehenden Externen Schul-Evaluation passt, welche im Dezember an der Primarschule durchgeführt wird. Ein Evaluationsteam aus Nidwalden, Obwalden und Uri wird die Qualität unserer Primarschule überprüfen und uns am 28. Februar eine detaillierte Rückmeldung geben.
Das versetzt uns nicht in Aufregung und Hektik. Alle an der Schule Alpnach Arbeitenden geben täglich ihr Bestes, damit der Unterricht und unsere Arbeit von einer hohen Qualität geprägt sind.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt „eifach guet“ zu sein. Nicht mega, giga, supertoll - sondern einfach gut: Solide Qualität, dauerhaft und nachhaltig.
Wir gehen das Ziel unaufgeregt an und sind sehr zufrieden, wenn schlussendlich nicht nur das Evaluationsteam, sondern auch Sie als Eltern, am Ende des Schuljahres sagen können:
„d’Schuel Alpnach isch eifach guet!“
Wir danken für Ihr Vertrauen.
Beatrice Hodel
Schulleiterin

Eifach guet
Geschätzte Alpnacherinnen und Alpnacher
Liebe Schülerinnen und Schüler
Liebe Eltern, geschätzte Mitarbeitende der Schule Alpnach
Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung machen auch vor der Schule nicht Halt. Dazu gibt es reihenweise Literatur, Schulungen, Anleitungen, Anweisungen und Kont- rollinstrumente. Im Schulalltag heisst das aber wahrscheinlich ganz simpel, dass die Lehrperson qualifiziert und der Unterricht -‚eifach guet’ sein muss. Dass dahinter eine ganze Menge Arbeit und Prozesse stecken, ist nach aussen meist nicht sichtbar.
Für den Schulrat heisst das, dass der Schulbetrieb immer wieder überprüft, optimiert und so effizient wie möglich organisiert werden muss. Dies heisst wiederum, dass die Schule Alpnach ‚eifach guet’ sein muss, damit wir die Qualitäts-Ansprüche auch erfüllen können.
Für die nächsten Jahre muss die Schulbehörde ‚eifach guet’ überlegen, planen und budgetieren: Auf der Investitionsseite sind dies die Renovation und der Anbau beim Schulhaus 1958 und die Planung des Schwesternhauses, d.h. der Kindergärten. Auf
der schulischen Seite wird ab diesem Schuljahr die IOS umgesetzt und im Bereich der integrativen Förderung werden die Ressourcen gemäss den Bestimmungen über die Son- derpädagogik umgesetzt und die Begabungsförderungsgefässe ausgebaut. Bei all diesen Vorhaben spielen die Finanzen eine wichtige Rolle. Das Budget muss eingehalten wer- den.
Wir wollen für die Alpnacher Kinder eine attraktive Schule sein, aber auch eine Schule, die für die Lehrpersonen ein guter Arbeitgeber ist; eine Schule, die junge Leute hervor- bringt, die in der heutigen anspruchsvollen Berufswelt den Einstieg finden und natür- lich auch eine Schule, die im Dorf integriert und von der Bevölkerung getragen wird.
In diesem Sinne wünsche ich allen einfach ein gutes neues Schuljahr.
Die Schulpräsidentin
Sibylle Wallimann

|